SPD Penzberg schenkt Penzberg zum 100-jährigen Namenstag eine rotblühende Kastanie
Die SPD Penzberg hat anlässlich ihres 110-jährigen Bestehens der Stadt Penzberg zum 100-jährigen
Namenstag eine rotblühende Kastanie geschenkt. Diese wurde am Samstag, 19. November 2011, an der
Seeshaupter Straße nahe dem Säubach gepflanzt.
Angetreten waren Ortsvorstand und Fraktion zusammen mit Ihren Kindern (dem SPD-Nachwuchs?),
um die Kastanie - mit freundlicher Unterstützung der Fa. probst ausführen - gemeinsam zu
pflanzen.
Das Pflanzloch war in Windeseile ausgehoben, wobei sich der Nachwuchs sehr eifrig zeigte, während
die „Altvorderen“ das Geschehen eher „ideell“ begleiteten. Beim Einsetzen des Baumes wurde
dann aber mit Hand angelegt, so dass Jung und Alt das gemeinsame Werk zufrieden betrachten
konnten.
Die SPD Penzberg gratuliert der Stadt Penzberg mit der Kastanie ganz herzlich zum Namenstag
und hofft, dass die Kastanie die Penzberger Bürger mindestens 100 Jahre mit Ihrer roten Blütenpracht
jeweils im Mai erfreuen wird.
Richard Kreuzer ist wieder Fraktionsvorsitzender
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen innerhalb der SPD-Stadtratsfraktion wurde die Fraktionsspitze neu formiert. An der Spitze
als Fraktionsvorsitzender steht jetzt Richard Kreuzer, der dieses Amt bereits von 1998 bis 2008 innehatte.
Als gleichberechtige Stellvertreter stehen Kreuzer die Genossen Michael Zöller und Adrian Leinweber zur Seite.
Energiewende jetzt – was können wir in Penzberg tun?
Am Freitagabend 16. September 2011 fand in Penzberg eine Podiumsdiskussion zum Thema Energiewende statt, zu der die
Penzberger SPD eingeladen hatte. Dass das Thema die Bürger beschäftigt, sah man schon an den vielen Interessierten,
die gekommen waren um die Diskussion mit Dr. Hermine
Hitzler – Energieberaterin, Ludwig Wörner – energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion,
Andreas Scharli – Vertreter der „Energiewende Oberland“ und Robert Herz
Forstrevierleiter und Holzenergieberater vom Weilheimer Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten zu verfolgen.
Lesen Sie hier mehr zur Podiumsdiskussion! [PDF, 82 kB]
v.l.n.r.: M. Kleinen, A. Scharli, Dr. H. Hitzler, L. Wörner, R. Herz
Neuwahlen des Ortsvorstandes der Penzberger SPD
Am 18.05.2011 hielt die Penzberger SPD Ihre Jahreshauptversammlung in der Stadthalle ab. Wichtigster Punkt der Tagesordnung waren die Neu-wahlen des Ortsvorstandes.
Der langjährige Ortsvorsitzende, Adrian Leinweber stellte sich nach 16 Jahren nicht mehr zur Wahl. Für den scheidenden Vorsitzenden gab es lang anhaltenden Applaus, Blumen und Geschenke - und zahlreiche Dankesworte. Adrian Leinweber wiederum bedankte sich bei den Parteifreunden für die Zusammenarbeit und gab noch einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse des Jahres 2011. Adrian steht der Partei neben seiner Tätigkeit als Stadtrat weiterhin als Beisitzer im Ortsvorstand zur Verfügung, hierzu wurde er einstimmig gewählt.
Zum neuen Ortsvorsitzenden wurde der bisherige Stellvertreter Markus Kleinen gewählt. Der 42-jährige Architekt umriss in seiner Antrittsrede die wichtigsten Aufgaben des Ortsvorstandes für die kommenden Jahre. Neben der Kommunalwahl 2014 gehört dazu vor allem die Jugendarbeit, der SPD Penzberg fehlt derzeit der politische Nachwuchs. Als wichtigste kommunalpolitische Themen nannte er die Sanierung der Stadthalle, die Neugestaltung des Stadtplatzes, der Neubau einer Dreifach-Turnhalle am Wellenbad, die Umsetzung der Energiewende im lokalen und regionalen Bereich und eine Lösung für die Musikschule.
Neben Markus Kleinen wurden in den Ortsvorstand gewählt: Renate Richter und Thomas Keller als Stellvertreter/in, Marcus Husenbeth als Kassier, Thomas Link als Schriftführer, Adrian Leinweber, Richard Kreuzer, Regina Bartusch und Ute Frohwein-Sendl als Beisitzer/innen. Bürgermeister Hans Mummert und der Fraktionsvorsitzende Michael Zöller gehören dem Vorstand kraft Funktion an (Ortsvorstand).
v.l.n.r.: Dr. Thomas Link, Thomas Keller, Richard Kreuzer, Markus Kleinen, Adrian Leinweber, Renate Richter, Regina Bartusch,
Ute Frohwein-Sendl, Marcus Husenbeth
Penzberger SPD wird 110 Jahre alt!
Am 1. April 1901 wurde in der Restauration "Lüft'n" der Ortsverein Penzberg der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
gegründet. Damit ist die SPD mit Abstand die Penzberger Partei mit der längsten Tradition.
Zur Feier des 110jährigen
Jubiläums fand am Freitag, 15. April 2011 ab 19.00 Uhr im Großen Saal der Stadthalle eine Polit-Party statt.
Gastredner Florian Pronold (MdB und Vorsitzender der BayernSPD) und Kabarettist Tobias Öller gestalteten den Abend mit.
Bei Musik und Tanz klang der Abend in gemütlichem Rahmen aus.
Großer Andrang bei "Penzberg steigt um"
Auch am Samstag wurde unser Beratungsangebot für den Wechsel zu einem
Ökostrom-Anbieter wieder sehr gut angenommen, das wir zusammen mit den
Grünen, der katholischen und der evangelischen Kirche und mit Unterstützung
der Fa. allsoft in der Rathauspassage anbieten.
Es kamen wieder ca. 50 Bürger, mehrere wechselten sofort online den
Anbieter, viele ließen sich die Unterlagen zuschicken. Super!
Der Deutsche Naturschutzring e.V. bietet auf seiner Internetseite
Atomausstieg-Selber-Machen in Kooperation mit 21 Verbänden nicht nur zahlreiche Informationen rund um die Stromversorgung
sondern auch die Möglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln.
Penzberger SPD für den Atomausstieg:
Informationsstand am 14. November 2010
Breites Bündnis mit Kirchen, Anti-Atom-Initiativen,
Umweltverbänden und Nichtregierungsorganisationen angestrebt
Am 14. November plant der Penzberger SPD-Ortsverein einen Informationsstand zur Atomenergie-Debatte.
Die SPD Penzberg unterstützt alle Aktionen zum Atomausstieg nachdrücklich. Auch weil wir damit zeigen wollen, dass wir mit der Klientelpolitik der
schwarz-gelben Bundesregierung in keinster Weise einverstanden sind.
Bei der Aktions- und Menschenkette am 9. Oktober in München formierte sich wieder der öffentliche Widerstand gegen Atomkraft.
Ein breites gesellschaftliches Bündnis: Zehntausende Menschen gingen auf die Straße, um ein kraftvolles Zeichen für das Ende der
Atomkraft zu setzen. Neben vielen anderen Organisationen beteiligte sich auch die Penzberger SPD an diesem Protest.
Die wiederholten Störfälle in Atomkraftwerken, die Zustände in den Atommülllagern Morsleben und Asse belegen, dass Atomenergie nicht
ausreichend beherrschbar und dabei hochgefährlich ist. Die Frage der endgültigen Lagerung von strahlendem Atommüll ist nicht geklärt und
wird den nachfolgenden Generationen aufgebürdet.
Deshalb ruft die Penzberger SPD alle Kirchen, Verbände, Institutionen und Gruppierungen auf, den Informationsstand am 14.11.2010
zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis für zukunftssichere Erneuerbare Energien zu machen.
Jetzt müssen wir dran bleiben!
Kontakt für Interessierte:
Ortsvorsitzender Markus Kleinen